<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617</id><updated>2012-02-16T03:36:20.667-08:00</updated><category term='Rezension'/><category term='Chinesische Philosophie'/><category term='Einsamkeit. Spannungsfeld'/><category term='Wandlungsphasen'/><category term='Arbeit'/><category term='Selbststrukturierung'/><category term='Neurophysiologie'/><category term='Freude am Erfolg'/><category term='Bindung'/><category term='Dilemmata'/><category term='Selbstmanagement'/><category term='Grenzen'/><category term='Frauen'/><category term='TCM'/><category term='Burnout'/><category term='Balance'/><category term='Wurzelkraft'/><category term='Männer'/><category term='Erfolgsfaktoren'/><category term='Gehirn'/><category term='Verbindung von EQ und IQ'/><category term='Coach'/><category term='Frauenseminare'/><category term='Führung'/><category term='Gender'/><category term='Führungsstil'/><category term='Trauerarbeit'/><category term='Führungsverantwortung'/><category term='Karriere'/><category term='Harmonie'/><category term='Dualität'/><category term='Komplexität'/><title type='text'>Frauen und Karriere</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Hans-Georg Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09658624376307932207</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_1Vti-hLhPNg/SmwShzpp-3I/AAAAAAAAABQ/ptOUb832bG8/S220/Huber_3488neu2klein.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>8</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-8323449013621441609</id><published>2012-01-15T04:26:00.000-08:00</published><updated>2012-01-17T22:36:08.343-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dualität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führungsverantwortung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verbindung von EQ und IQ'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Harmonie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dilemmata'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wurzelkraft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstmanagement'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Komplexität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Balance'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bindung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TCM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wandlungsphasen'/><title type='text'>Rezension Gudula Linck: Leib oder Körper</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-XRNiu__yUMc/TwQidwoOZeI/AAAAAAAAADs/Bdl_IhJf1mY/s1600/Buch%2BGudula%2BLinck.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 0px 10px 10px; width: 148px; height: 153px; float: right; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5693713723568317922" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-XRNiu__yUMc/TwQidwoOZeI/AAAAAAAAADs/Bdl_IhJf1mY/s400/Buch%2BGudula%2BLinck.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Rezension&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Gudula Linck: Leib oder Körper&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mensch, Welt und Leben in der chinesischen&lt;br /&gt;Philosophie&lt;br /&gt;Verlag Karl Alber, Freiburg 2011&lt;br /&gt;ISBN:978-3-495-48451-7&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die chinesische Philosophie ist über 2500 Jahrealt. Zugleich ist sie in dem alltäglichen Leben in Deutschland zunehmend gegenwärtig. Nicht nur in Form der chinesischen Küche, sondern vor allem in der chinesischen Medizin, ist sie Teil unseres Lebens geworden. Die &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Traditionelle Chinesische Medizin&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; (TCM), bestehend aus fünf Säulen: Akupunktur, Phytotherapie (Heilkräuter), Diätetik (Ernährungslehre), Qigong (Bewegungsübungen) und Massage, hat – wenn auch vielfach sehr verkürzt - ihren Platz in der Heilbehandlung gefunden. Doch was für ein &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Menschenbild&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; zeichnet die chinesische Philosophie aus und steht hinter diesen Techniken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der westlichen Kultur ist uns die Trennung von Körper und Seele bekannt. In der Psychosomatik wird eine Verbindung zwischen dieser Dualität gesucht; mit dem Bindestrich in body-mind wird eine Klammer hergestellt, mit dem Ziel, den Menschen wieder mit sich in Verbindung zu bringen. Themen des &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Selbstmanagements &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;erscheinen daher nicht nur im Begriff selbst oft technisch. Hier erweitert dieses Buch die Wahrnehmungsperspektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der chinesischen Sicht des Menschen gibt es &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;diese Dualität nicht&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Es gibt Differenzierungen, aber keine Trennungen. Nicht der Gegenstand: Körper, steht im Mittelpunkt der Erkenntnis, sondern der gespürte Leib, das Empfinden, das Erfahren des eigenen Erlebens. Es ist eine ganzheitliche Wahrnehmung, nicht nur des individuellen Menschen, sondern auch des Menschen in Verbindung mit seiner natürlichen und sozialen Umwelt. Diese Differenzierungen bilden ein sehr &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;komplexes System&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; von gegenseitigen sich bedingenden Wirkungszusammenhängen. Diese sind von der Autorin auf anschauliche Weise beschrieben. Die TCM, als eine Ganzheits- oder besser Resonanzmedizin ist nur ein Aspekt der komplexen Mensch- und Welterkenntnis der chinesischen Philosophie. Diese setzt das philosophische Wissen erfolgreich in Behandlungen um. Das eigentliche Ziel ist dabei: die Balance, die Herstellung von Harmonie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Anliegen der Autorin, em. Professorin für Sinologie, ist es diese Sicht auf den Menschen und die Welt mit den Lesern zu teilen. Das Eintauschen in die Muster „der Selbst- und Weltwahrnehmung“ in der chinesischen Kultur ermöglicht Frau Professor Linck den Interessierten durch eine sehr anschauliche und gut zu lesende Schreibweise. Es ist ein Heranführen an einen für das europäisch geprägte Denken neuen Weg der Erkenntnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie erklärt schrittweise Begriffe, Gedankenstränge, und sie bleibt bei der Komplexität des Gegenstandes nicht abstrakt. Auch das zeichnet die chinesische Philosophie aus: Sie ist auf eine Weise individuell und übergreifend (gesellschaftlich und kosmologisch) zugleich. Durch die immanente Verbindung der inneren Harmonie des einzelnen mit der inneren Harmonie des Kosmos ist die Art und Weise der Verbundenheit immer wieder Gegenstand der Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch spannt einen weiten Bogen bei diesem sehr komplexen Thema. Die über Jahrzehnte erworbenen theoretischen Kenntnisse und das Erfahrungswissen der Autorin schimmern immer wieder durch. Es ist sicher für die sinologische Welt ein Gewinn, dass Frau Professor Linck die bereits 2001 erschiene erste Fassung nochmals aktualisiert und überarbeitet hat. Das ausführliche Literaturverzeichnis, das Register, hunderte Anmerkungen zeigen das hohe Niveau des 350 Seiten umfassenden Werkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Teile umfasst das Buch:&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Leib und Körper&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Hier werden u.a. die Konzepte des Qi, von Yin und Yang, deren Wandlungen und dem Herz als zentralem Herrscher, als "zentralem Regungsherd" beschrieben.&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Leib und Gefühl&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Der atmosphärische Gehalt des Erlebens und damit die enge Verbindung des einzelnen mit der Welt ist eine neue Sicht, die zu entdecken lohnt.&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Mensch und Welt &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;In der chinesischen Philosophie wird der Mensch als Mikro-Kosmos in einer umfassenden Weise wahrgenommen, die hier dargelegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich hat dieses Buch sehr begeistert, und so wünsche ich, dass es nicht nur von einer kleinen Expertengruppe gelesen wird. Denn geschrieben ist es ebenso für Menschen, die auf der Suche nach &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;innerer Balance&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Harmonie&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, auf der Suche nach einer &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;leibhafter Selbststrukturierung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, aus der Erfahrung dieser alten Kultur und ihrer zeitlosen Weisheit schöpfen möchten.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-8323449013621441609?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/8323449013621441609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2012/01/rezension-gudula-linck-leib-oder-korper.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/8323449013621441609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/8323449013621441609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2012/01/rezension-gudula-linck-leib-oder-korper.html' title='Rezension Gudula Linck: Leib oder Körper'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-XRNiu__yUMc/TwQidwoOZeI/AAAAAAAAADs/Bdl_IhJf1mY/s72-c/Buch%2BGudula%2BLinck.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-7496654596706358711</id><published>2012-01-14T01:25:00.000-08:00</published><updated>2012-01-17T04:28:17.128-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Burnout'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führungsverantwortung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbststrukturierung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chinesische Philosophie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Grenzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erfolgsfaktoren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Freude am Erfolg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wurzelkraft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Komplexität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bindung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TCM'/><title type='text'>Leib, Körper und der inneren Nährboden für Frauen in Führung</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wie schon in meinem letzten Beitrag geschildert, habe ich durch die Auseinandersetzung mit der chinesischen Welt sehr viel gelernt. Dazu gehören sehr konkrete eigene Reiseerfahrungen, Begegnungen, wie auch die Auseinandersetzung mit Büchern. Ein sehr Wesentliches ist das von Frau Professorin Gudula Linck mit dem Titel „&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Leib oder Körper&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;“. Daher ist es in einer &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Rezension &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;vorgestellt. Doch zuvor möchte ich meine Beweggründe mitteilen, was dieses Buch mit dem Themenfeld des Blogs, mit Frauen und Karriere, zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe in dem vorangehenden Blog-Beitrag begonnen die &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Wurzelkraft&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; als die Quelle für den Erfolg &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;weiblicher Führungskompetenz&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; zu benennen und deren Wirkweisen zu schildern. Dass diese Wurzelkraft der jeweiligen Frau zur Verfügung stehen kann, dafür bedarf es einer Verwurzelung in sich selbst. Unsere eigenen Wurzeln haben verschiedene Ebenen und Schichten. Sie beginnen mit dem in sich verwurzelt sein, lebendig uns im eigenen Körper empfinden und erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser räumliches Umfeld gehört ebenso wie die nährenden Beziehungen und das erweiterte soziales Umfeld zu den Wurzeln. Die Verbindung zum eigenen Körper ist dabei eine sehr zentrale Quelle der eigenen Vitalität, Lebendigkeit und Gesundheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der hohen Anforderung in der beruflichen Welt bedarf es eines stabilen verlässlichen Erlebens von Gesundheit. Wenn der Wusch nach einer Führungspositionen entsteht, so ist eine Vergewisserung, dass die dafür notwenigen energetischen Ressourcen auf der körperlicher Ebene zur Verfügung stehen essenziell. Die Erweiterung des Verantwortungsfeldes bedarf einer effizienteren Nutzung der eigenen Regenerationsfähigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir Frauen in Führung denken, so ist es oft dem Blick nach außen gerichtet, auf die zu erreichenden Ziele. Ich richte die Aufmerksamkeit ebenso mit der Frage nach Innen: steht die Kraft für diese Reise zur Verfügung? Wie kann sie effizienter genutzt werden, um nicht mit einer Erschöpfung beim Aufstieg konfrontiert zu werden. Wie kann ich mit meinem Körper so umgehen, dass ich lebendig, energievoll tätig werden kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Fragestellung ist nicht zu verwechseln mit der Kompetenz, die in die Führungsaufgabe eingebracht werden soll. Es ist ebenso wenig die Thematik der Reproduktionsarbeit, der nährenden Aktivität für andere. Es ist die Voraussetzung für die vielfältigen Qualitäten der Führungskompetenz. Es geht um die eigene leibliche Präsenz, Energie, Stabilität. Dies beinhaltet die Fähigkeit zur Selbsternährung, der Selbstfürsorge. Diese Themen durch Wissen aus der chinesischen Philosophie zu vertiefen, hat mich auf das Buch von Gudula Linck neugierig gemacht.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-7496654596706358711?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/7496654596706358711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2012/01/leib-korper-und-der-inneren-nahrboden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/7496654596706358711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/7496654596706358711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2012/01/leib-korper-und-der-inneren-nahrboden.html' title='Leib, Körper und der inneren Nährboden für Frauen in Führung'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-682807272370852388</id><published>2012-01-03T23:31:00.000-08:00</published><updated>2012-01-04T00:25:12.601-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Chinesische Philosophie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erfolgsfaktoren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führungsverantwortung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Burnout'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbststrukturierung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wurzelkraft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstmanagement'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Komplexität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bindung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TCM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wandlungsphasen'/><title type='text'>Die kreative Energie des Winters</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wenn in einem Blog seit eineinhalb Jahren kein Beitrag mehr erscheint, ist das dann noch ein Blog?&lt;br /&gt;Auf diesem Blog gibt es die &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;fünf Goldfische&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, als Symbol für die fünf Wandlungsphasen. Einem Konzept der chinesischen Philosophie entnommen, stehen die Wandlungsphasen für die fünf Abläufe des Lebens, wie sie sich z.B. in den Jahreszeiten ausdrücken. Nach einer Zeit der Ernte, des Herbst, des Ausdrucks, der Beiträge die sich in Sichtbarkeit niedergeschlagen haben, folgte bei mir der Winter, als einer Zeit der Innenwendung. In dieser Zeit, in der sich die Kräfte im Inneren sammeln, werden die eigentlichen Strukturen sichtbar, so wie die kahlen Bäume die Form ihres inneren Gerüstes zeigen.  Es ist eine Zeit der inneren Verdichtung, Sammlung und der Überprüfung, ob die alte Struktur noch taugt. Es werden neue Wurzelungen und Verknüpfungen in der Natur geschaffen. So habe ich in dieser Zeit auch eine Erweiterung meiner Sicht auf das Thema: Frauen und Karriere erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Erweiterung betrifft die Wurzeln, deren Entfaltung, deren Pflege und aus denen und durch die dann, in der folgenden Phase des Frühlings, die Energie fließen kann. Eine Energie, die auch eine Neuausrichtung beinhaltet, denn sie würdigt diesen ganzheitlichen Prozess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sind die &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Wurzeln &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;im Themenfeld Frauen und Karriere? Sie sind das, was uns Energie, Lebenskraft, Verbundenheit gibt, uns Ressourcen sind. Nach einer intensiven Phase der beruflichen Extraversion, der engagierten Tätigkeit, der kreativen Arbeit mit anderen Menschen ist die Frage: wie findet eine Regeneration statt, wie ein auftanken? Je anspruchsvoller die Tätigkeit, desto mehr ist die hohe Qualität der Regeneration eine Notwendigkeit. Die Wurzeln haben mit den unterschiedlichen Ebenen des Auftankens zu tun. Sie sind vielseitig, vielschichtig und je differenzierter die Wurzeln, umso mehr steht eine aktive Zuwendung zum Leben zur Verfügung. Worin bestehen sie genau?&lt;br /&gt;-  &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Energie tanken&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; über alle Wege, die dem leiblichen Wohl zuträglich sind.&lt;br /&gt;-  &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Lebenskraft sammeln&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; durch Muse, durch Sein, Kontemplation, Kultur, ebenso wie durch&lt;br /&gt;Aktivität in der Natur, Atmen, Körperübungen, Meditation, sich erfahren im Austausch.&lt;br /&gt;-       &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Verbundenheit&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; mit Menschen die uns in unserem Sein begrüßen, mit denen sich unser Wert nicht am Ertrag misst, den wir für sie erzielen.&lt;br /&gt;-       &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Selbstbezug&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; und in Verbindung mit dem eigenen Wesen und Sinn des eigenen Lebens stehen.&lt;br /&gt;-       &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Entfaltung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; des eigenen Potentials, in neue tiefere Schichten der eigenen persönlichen Anlagen vordringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang des Lebens steht ein unerschöpfliches Reservoir an Lebenskraft zur Verfügung. Es scheint, als ob es nur darum ginge, diese in eine Richtung zu lenken. So ist der Beginn der Karriere vor allem durch das Thema der Zielfindung bestimmt. Was ist meine Begabung? Wo will ich hin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entwicklung und Entfaltung der unterschiedlichen Fertigkeiten sich in der Welt des Erfolges zu bewegen und auszudifferenzieren, lässt die Aufmerksamkeit für die Regeneration und damit für die Wurzeln in den Hintergrund treten. Wie von selbst scheint am nächsten Morgen die Kraft zurück gekehrt und der Aufstieg geht weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen sind die Menschen, die Bindungen, die nährenden Strukturen, die das erwachsen werden begleitet haben. Alles ist selbstverständlich und scheint in dem Selbstbild der eigenen Autonomie auch für immer so weiter zu bestehen. Wir leben von den Vorräten die wir angesammelt haben. Wenn die Wertschätzung für die regenerativen Fähigkeiten mit verinnerlich wurde, so ist auch die Fähigkeit gegeben, immer wieder inne zu halte, aufzutanken. Je identifizierter eine Frau mit dem Erfolg ist, desto mehr besteht die Gefahr, Raubbau zu treiben, auszubrennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zufällig war das letzte rezensierte Buch auf dem Blog, das von Frau Meckel über „Erfahrungen mit Burnout“. Meine Fragen, die mich die letzten eineinhalb Jahre begleitet haben, waren nun diese:&lt;br /&gt;- Wie hängt dieser Raubbau mit den eigenen Ressourcen,mit dem in unserer Kultur so selbstverständlichen Weltbild des Erfolges zusammen. Gibt es dazu Alternativen?&lt;br /&gt;-  Wie können Frauen führen, und sich zugleich in der Fülle ihrer weiblichen Potenz verankern?&lt;br /&gt;-  Ist das „Missing link“, die Würdigung der weiblichen Reproduktionsarbeit, oder der winterlichen Wurzelkraft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon sehr lange beschäftigte mich das Thema der Abwertung dessen was „Reproduktionsarbeit“ ist. Meine Suche ging dahin zu schauen, wie sich die unsichtbare Bindungsarbeit, die alltägliche Pflege der Personen und der Dinge, die erst sichtbar wird, wenn sie nicht geschieht, wahrnehmbar werden kann. Denn nur so kann sie in unseren Blick geraten und die ihr gebührende Würdigung erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir begegnete eine Kultur, eine Philosophie, die die zyklische Lebensweise erfasste und daher anders dachte. Würde sie Erfolg und Führung anders beschreiben? Es ist eine Kultur, die sehr wohl erfolgreich ist. Würde sie auch die regenerativen Aspekte sehen? Würde sie die reproduktiven Tätigkeiten würdigen? Ich tauchte in die chinesische antike und reale Welt ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konkret habe ich mich mit der chinesischen Philosophie befasst, bin mehrfach in China gereist, im neuen und im „alten“ China real und geistig unterwegs gewesen und dieses Erfahrungswissen und die Weisheit die mir begegnet ist, zeigt sich in den folgenden Beiträgen und Rezensionen, wie in meinen Gedanken dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weibliche Kunst im Sinne der nährenden, regenerativen, zugleich aber auch kreativen Potenz der natürlichen Entfaltung, der Yin-Qualität habe ich versucht durch die Auseinandersetzung mit der dortigen Kultur besser zu verstehen. Ich habe einerseits entdecken können, dass das Erfassen einer Welt, als in einem ständigen Wandel befindliche, das Lebensgefühl der antiken chinesischen Welt prägte. Diese Sicht lebt weiter, z. B. in der TCM. Zugleich habe ich erfahren, dass im modernen China das „westliche“ Erfolgsstreben ebenso lebendig ist, wie in unserem Kulturkreis. Daher sind auch das Wissen und die Wertschätzung des Weiblichen nicht entfalteter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe sehr viel gelernt aus der Auseinandersetzung mit der chinesischen Welt. Zugleich habe ich mich bestärkt gefühlt, dass die Würdigung der Wurzelkraft die Quelle für den Erfolg weiblicher Führungskompetenz ist. Wie wenig dieser Prozess der Reproduktionsarbeit eine Selbstverständlichkeit ist, sondern wie sehr sich auch hier eine Fülle verantwortungsvoller Tätigkeiten zeigt, das ist für mich die Erweiterung im Frauen und Karriere Bild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine These: Die Würdigung dieser regenerativen Kompetenzen, diese Nutzung dessen, was ich Wurzelkraft nenne, als eine in vielfacher Weise „weibliche Kunst“ schafft den &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Nährboden für Frauen in Führung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-682807272370852388?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/682807272370852388/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2012/01/die-kreative-energie-des-winters_7692.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/682807272370852388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/682807272370852388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2012/01/die-kreative-energie-des-winters_7692.html' title='Die kreative Energie des Winters'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-5556455988630705991</id><published>2010-06-19T07:25:00.000-07:00</published><updated>2010-06-19T07:59:48.650-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Einsamkeit. Spannungsfeld'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führungsverantwortung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauenseminare'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dilemmata'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verbindung von EQ und IQ'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Führungsstil'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Komplexität'/><title type='text'>Frauenseminare – was ermöglichen sie Frauen auf ihrem Weg in die Führungsverantwortung?</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Interesse an der Karriere hin zur Führungsverantwortung ist nicht nur bei Frauen selbst sehr groß, sondern findet auch in den Unternehmen immer mehr Resonanz. Wie der Weg aussehen kann, Frauen in Führung zu begleiten, zu ermuntern, zu fördern, zu motivieren, darüber gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Frauen zu fördern, ist das noch zeitgemäß? Ist es nicht selbst an der Frau, wenn sie gut ist, auch alleine eine Führungsposition zu erobern? Für Männer ist ein unterstützendes Netzwerk auch kein Hinderungsgrund. Es besteht für sie kein Gegensatz zwischen dem, Kontakte zu nutzten und zu meinen, dass sie es selbst durch ihre Leistung in die Position geschafft haben. Den Weg in die Führungsposition ganz alleine zu bewältigen, kann, muss aber nicht sinnvoll sein. Ich meine, dass es sich Frauen nicht schwerer machen müssen, als es eh schon ist, indem sie sich zu viel Alleingang abverlangen. Vor allem, da Führen auch etwas mit Teamplay zu tun hat. Wenn sich eine Frau zu sehr als Einzelkämpferin profiliert hat, dann stellt das ihre Vorbildfunktion als Leitfigur, als Alphatier, häufig in Frage. Es ist also eines der vielen Dilemmata, mit denen Frauen nicht erst in der Führungsposition, sondern schon auf dem Weg dahin zu tun haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mentoring, Quote, Netzwerken, Coaching, was ist der richtige Weg? Ich bin der Meinung, den gibt es nicht. Es gibt sehr viele unterschiedliche, sich ergänzende Wege. Sind Frauenseminare ein Weg? Ich meine: Ja! Solche Veranstaltungen, in denen Frauen unter sich ihre Erfahrungen austauchen, reflektieren und sich auf diese Weise für die Verantwortung zu Führen bereit machen. Denn ein Austausch unter Frauen ermöglicht es, die besonderen Kompetenzen und Begabungen von Frauen heraus zu arbeiten und dadurch nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kenntnis der von Männern entwickelten Führungskultur, ist für Frauen zwar wesentlich, um in der eigenen Kompetenz wahrgenommen zu werden und in den entsprechenden Ritualen agieren zu können. Dabei jedoch stehen zu bleiben, ist nicht nur unbefriedigend, sondern fällt auch hinter die aktuelle Führungsdiskussion zurück. Die Werkzeuge der Führung flexibel anzuwenden ist heute, in der sich ständig verändernden beruflichen Umwelt, die zentrale Kompetenz. Das kann nur gelingen, wenn die eigene Persönlichkeit eine flexible Haltung und damit eine, der jeweiligen Situation angemessene Anpassung und zugleich Handlungsfähigkeit ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau in diesem Bereich liegt nun die zentrale Kompetenz von Frauen: das Interesse an Personen und an nachhaltigen sachlichen Erfolgen. Anders gesagt, die Verbindung von IQ und EQ, von Sachkompetenz und Beziehungsintelligenz. Dazu gehört auch die eigene Person und deren bestmögliche Entwicklung. Erlebt wird das vielleicht als Anpassungsfähigkeit. Doch es ist darüber hinaus die Kompetenz, sich auf die sich ständig ändernde Welt, und sowohl auf Sachanforderungen, als auch auf andere Menschen einstellen zu können. Kommunikationsfähigkeit, Beziehungsorientiertheit, Flexibilität und Organisationstalent, die Verbindung von Kurz- und langfristigen Sachzielen – diese Komplexität zu bewältigen und in zielführendes Handeln umsetzen zu können, gelingt mit einem sichern inneren Halt. Diese Stabilität und Verwurzelung in der eigenen Persönlichkeit ist auch notwendig, um sie mit Kritikfähigkeit, Konfliktkompetenz und Durchsetzungsvermögen verbinden zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Führen bedeutet, wie Sie sicher wissen, der Umgang mit Dilemmata. Der alltägliche und ständige Aufenthalt in einem Spannungsfeld. Es gilt die Balance zu finden zwischen der privaten Person und der beruflichen Rolle. Jedoch auch innerhalb der Führungsrolle ist es eine ständige Herausforderung, die Spannung zwischen der Führungsfrau und ihren Mitarbeiten und dem Umgang mit den eigenen Vorgesetzten, sowie der zwischen den internen und den externen Kunden zu bewältigen. Komplexitätskompetenz ist gefragt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem ist die Fähigkeit, Einsamkeit konstruktiv zu nutzen wesentlich. Da viele Frauen sehr beziehungsorientiert sind, ist gerade die Regulierung der Einsamkeit eine sehr große Herausforderung. Wie dies anderen Frauen erleben und wie sie damit umgehen, das ist ein spannendes Thema in einer Veranstaltung wie einem Frauenseminar. Meine Erfahrung als Trainerin ist, dass sich Frauen durch den Austausch darüber sehr bestärkt fühlen. Nicht zuletzt entstehen, wenn Vertrauen erlebt wird, dadurch auch über die Gruppenzeit hinausgehende stärkende Kontakte. Das Ziel eines solchen Seminars ist es, dass die Teilnehmerinnen ihren eigenen, persönlichen Stil als Führungsfrau weiter entwickeln. Dieser situative und flexible Führungsstil bildet die Basis, auf der Führungsintrumente und Techniken zielführend und nachhaltig wirkend, eingesetzt werden können. Darin zeigt sich die heute moderne Führungskompetenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses komplexe Verständnis über den Weg in die Führung, habe ich gerne mit Ihnen geteilt.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-5556455988630705991?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/5556455988630705991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/06/frauenseminare-was-ermoglichen-sie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/5556455988630705991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/5556455988630705991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/06/frauenseminare-was-ermoglichen-sie.html' title='Frauenseminare – was ermöglichen sie Frauen auf ihrem Weg in die Führungsverantwortung?'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-1641200602923660726</id><published>2010-05-24T06:13:00.000-07:00</published><updated>2010-06-01T07:11:40.535-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Grenzen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Trauerarbeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Burnout'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Freude am Erfolg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstmanagement'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bindung'/><title type='text'>Rezension: Miriam Meckel,  Brief an mein Leben - Erfahrungen mit einem Burnout</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_qANTxoA3I/AAAAAAAAACY/SbnrvkfNYQE/s1600/41UKeJYP21L__SL500_AA300_Amazon.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474829263157330802" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_qANTxoA3I/AAAAAAAAACY/SbnrvkfNYQE/s400/41UKeJYP21L__SL500_AA300_Amazon.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Rezension&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Miriam Meckel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Brief an mein Leben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Erfahrungen mit einem Burnout&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Rowohlt Hardcover, 224 S.&lt;br /&gt;12.03.2010 18,95 €&lt;br /&gt;ISBN 978-3-498-04516-6&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Miriam Meckel ist erfolgreich. Sie ist Professorin für Kommunikationswissenschaften, eine Karrierefrau, eine öffentliche Person. Als sie das Buch schreibt ist, sie 42 Jahre alt. Sie schreibt es in einer Klinik, in der sie von einem Burnout gesundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wäre sie nicht so bekannt, das Buch hätte wohl nicht diese Resonanz gefunden. Denn das Thema selbst ist noch immer unter Erfolgreichen etwas, das eher verheimlicht wird. Allein schon deswegen sei ihr für den Mut gedankt, ihre persönlichen Erfahrungen mit uns Leserinnen zu teilen. Sie gibt Einblicke, wie sie in den völligen Erschöpfungszustand hineingekommen ist und zeigt einen Teil des Weges, den sie zurück zu sich selbst begeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Völlige körperliche und psychische Erschöpfung, ausgebrannt sein, das umschreibt einen Erlebenszustand, in dem kein Funktionieren mehr möglich ist. Es ist der energetische Bankrott. Der Körper und die Seele können nicht mehr. Sie selbst hatte das als Versagen erlebt. Ein erster Schritt zu Heilung ist daher der, so schmerzlich und schwer es für sie ist, zu erkennen: auch sie hat &lt;em&gt;Grenzen&lt;/em&gt;. Gerade weil ihr all das Viele, was sie beruflich und privat erleben wollte so viel Freude bereitete, war es ihr so schwer, ihre eigenen Grenzen zu achten. Sie hat sie gemerkt, aber immer wieder mit viel Willenskraft weiter gemacht. Burnout hat man sich immer hart erarbeitet! Selbstdisziplin und die Freude am Erfolg sind zentrale Zutaten; und nicht zuletzt die gesellschaftliche Anerkennung genau dieser Art und Weise mit sich umzugehen "Geht nicht, gibst´s nicht!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Meckel kann sehr schön schreiben, anregend, anschaulich, wissenschaftlich unterfüttert, in einigen Passagen literarisch. Es ist kein unreflektierter Selbsterfahrungsbericht, sondern eine tiefgründige Auseinandersetzung mit sich selbst, exemplarisch, die zu lesen lohnend ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie setzt sich mit Themen auseinander, die sie an sich schätzte und die zur Gefahr geworden waren: &lt;em&gt;Multitasking - &lt;/em&gt; Mehreres schnell gleichzeitig machen und denken, viel Verschiedenes in verdichteter Zeit umsetzten. Sich ständig bewegen, geistig und körperlich (reisen). Sie wusste, dass das Gehirn nicht alles gleichzeitig kann, aber welche Folgen der immer schnellere Wechsel hatte, wie sich mentale Erschöpfung auswirkt, das zu erfahren, war bitter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Meckel hat eine steile Karriere hingelegt, die jüngste Professorin, sehr sichtbar, vorbildlich. Sie reflektiert das in dem Kapitel "Pflegeleicht". Sie hat ihren eigenen Erwartungen entsprochen und ihre Ziele hat sie sich hoch gesetzt. Sie hat es aber auch anderen immer wieder leicht gemacht mit ihr umzugehen. Den Preis reflektierte sie zu spät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit für sich selbst ist dabei zu kurz gekommen. Für die Seiten, die nicht mit Arbeit und Öffentlichkeit zu tun hatten. Die Seiten, die mit &lt;em&gt;Gefühlen&lt;/em&gt; und mit &lt;em&gt;Bindung&lt;/em&gt; umschrieben sind. Gefühle und Bindung zu anderen und zu sich selbst. Sie nimmt sich Zeit, die Trauer um den Verlust geliebter Menschen nochmal für sich in der Zeit zu durchleben, die sie dafür braucht und auch diesen geschützten Raum, fernab von den Anforderungen der Welt an sie und ihr gerne-in-der-Welt agieren, um sich den inneren Anteilen stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders berührt hat mich, wie sie eine Übung schildert, während der sie die Beziehung zu sich neu sucht und findet. In der ständigen Außenorientierung und der realen Schnelligkeit ihres Lebens, und schließlich noch verstärkt durch den Erschöpfungszustand, hatte sie ihren inneren Halt verloren. Die Bindung zu sich und die zu nahen, persönlichen Menschen entdeckte sie in einer gefühlten Weise. "Ich brauche Wurzeln (74)".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein sehr persönlicher Ordnungs- und Verarbeitnsprozeß an dem Frau Meckel die Leser teilhaben lässt und doch enthält er nichts, was zu intim wäre. Nichts, was das Empfinden hinterlässt, das in anderen Berichten über das Buch durchschimmerte: sie macht auch daraus noch ein Projekt. Es ist ein sehr konstruktives Buch. Es lässt am Lösungsweg teilhaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich haben das Buch als ein Geschenk an ihre Generation gelesen: nimm Dich selbst früher wichtig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie mehr zur Entstehung von Burnout erfahren wollen, so empfehle ich Ihnen zur Ergänzung noch das Buch von dem "Entdecker" des Burnouts dem Arzt und Psychologen &lt;strong&gt;Herbert Freudenberger: Burn-out bei Frauen&lt;/strong&gt;: Über das Gefühl des Ausgebranntseins.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-1641200602923660726?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/1641200602923660726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/rezension-miriam-meckel-brief-mein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/1641200602923660726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/1641200602923660726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/rezension-miriam-meckel-brief-mein.html' title='Rezension: Miriam Meckel,  Brief an mein Leben - Erfahrungen mit einem Burnout'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_qANTxoA3I/AAAAAAAAACY/SbnrvkfNYQE/s72-c/41UKeJYP21L__SL500_AA300_Amazon.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-2099201516072252638</id><published>2010-05-15T14:06:00.000-07:00</published><updated>2010-05-22T10:57:18.653-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erfolgsfaktoren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gender'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeit'/><title type='text'>Rezension:  Claire Shipman und Katty Kay, Womenomics, Bestimmen Sie Ihre eigenen Erfolgsregeln</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_Dsetb3oVI/AAAAAAAAABY/i9XLO2mZZHM/s1600/01b63270dd.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472133559591870802" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 294px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_Dsetb3oVI/AAAAAAAAABY/i9XLO2mZZHM/s320/01b63270dd.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Gibt es eine Unterschiedlichkeit mit der Frauen und Männer an das Thema Arbeit und Karriere herangehen? Die Autorinnen meinen Ja durchaus - lesen Sie selbst!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Rezension: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Claire&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Shipman&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Katty&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Kay&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="BACKGROUND-COLOR: #ffff00"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Womenomics&lt;/span&gt;, &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Bestimmen Sie ihre eigenen Erfolgsregeln&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Eichborn&lt;/span&gt; 3-2010&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Welch ein Wort: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Womenomics&lt;/span&gt; – ach, es geht um Frauen und um Ökonomie!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Autorinnen kennen das Buch von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Gerald&lt;/span&gt; Hüther „Männer“ nicht, es ist ja parallel erschienen, doch das Wissen auf dem das Buch von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Gerald&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Hüther&lt;/span&gt; basiert, ist schon länger bekannt, sowohl in Deutschland als auch in den USA. Doch es ist ein irritierendes Wissen: viele Frauen haben einen anderen Bezug zu ihrer Karriere als Männer. Für Männer ist der Beruf das Thema Nummer eins, das erst eine Familiengründung ermöglicht. Für Frauen gibt es zwei Prioritäten: Beruf und Familie und damit ein Dilemma.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Aus der durchaus berechtigten Sorge heraus, dass die Biologie gegen Frauen benutzt wird, haben auch Frauen selbst lang gezögert, diese Themen öffentlich zu machen. Auch den Autorinnen ging es so. Beide sind erfolgreiche Journalistinnen und Mütter. Ihr Anliegen ist es, beide &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Verantwortungsbereiche&lt;/span&gt; so zu verbinden, dass auch für sie selbst noch ein konstruktives Lebensgefühl besteht, nicht nur eine chronische Überforderung. Sie suchen einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Lösungsweg&lt;/span&gt; für ein Dilemma, mit dem sehr viele Frauen immer wieder zu tun haben und zunehmend auch mehr Männer: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Karriere&lt;/span&gt; und Familie in &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;einer&lt;/span&gt; konstruktiven, sich ergänzenden Form zu verbinden. Ihr Lösung ist eine neue Haltung: „Ja, ich will arbeiten und ich will kreativ, effizient und erfolgreich arbeiten. Aber ich will es zu meinen Bedingungen tun: mit flexiblen Arbeitszeiten, fairer Bezahlung und der Möglichkeit, eine vernünftige Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Frauen haben sich und der Gesellschaft gezeigt, dass sie genauso leistungsfähig wie Männer sind. „Wir“ sind &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Bundeskanzlerin&lt;/span&gt;“ (Deutschland), Außenministerin (USA), um nur zwei Beispiele zu nennen. Doch zugleich ist immer mehr sichtbar, dass für viele, gerade &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;best&lt;/span&gt; ausgebildete Frauen die Form der beruflichen Tätigkeit, der 16 Stundentag z.B. nicht wirklich attraktiv ist. Was die Autorinnen schildern, kann ich aus meiner Sicht auch für Deutschland nur bestätigen: Frauen gehen mittlerweile auf Karriereleitern nicht weiter nach oben, weil dort die Form der Arbeit unattraktiv für sie ist, nicht weil sie davon abgehalten werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wieso ist das so? Das Interesse an Erfolg ist bei vielen Frauen ein wenig anders gelagert. Es gibt sehr maskulin ausgerichtete Frauen, ca. 20%, denen das männliche Erfolgsmodell entspricht und die sich darin aufgehoben fühlen und die auch diesen Weg der Priorität im Beruf gehen. Sehr feminin betonte Frauen machen die Karriere in der Familie, ca. 20%. Doch eine große Gruppe, die Mehrheit sucht einen „Weg dazwischen“, ein sowohl Erfolg im Beruf, als auch ein erfülltes Privatleben, eine Familie. Dazu gehört vor allem die Flexibilität in der Arbeitszeit um die beiden Bereich besser verbinden zu können. Dazu gehört auch eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;beziehungsorientierte&lt;/span&gt; Komponente. Das Wissen darum, dass effizient zu arbeiten und sich wohlfühlen zusammen gehören können. Die Mitarbeiterführung von Frauen bringt schon heute sichtbare Steigerungen der Erträge. Diese besonderen Qualitäten wollen Frauen nicht nur gerne einbringen, sie wollen dafür auch geachtet, befördert und bezahlt werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Autorinnen haben ein leicht lesbares und gut recherchiertes Buch geschrieben. Beide sind erfolgreiche Profis und zugleich haben sie ihre eigenen persönlichen Erfahrungen reflektiert und einfließen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es ist nicht nur eine Bestandsaufnahme und eine Faktensammlung, die das Buch so lesenwert machen. Außer dem Theorieblock, der spannend ist, ist es ein Ratgeber: es gibt viele Anregungen, wie das nun genau gehen kann und macht Mut, gleich das eine oder andere praktisch in den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Arbeitsalltag&lt;/span&gt; umzusetzen. Denn die Zeit ist reif für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Womenomics&lt;/span&gt;!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Gerade dadurch, dass es mittlerweile so viele sehr gut ausgebildete und motivierte Frauen gibt, besteht nach dem Gesetz der „Kritischen Masse“ auch die Möglichkeit, dass sich Frauen nicht nur an die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Arbeitsstrukturen&lt;/span&gt;, die Männer für sich entwickelt haben, anpassen, sondern diese verändern und beeinflussen können. Wir leben in einer historisch erstmaligen Zeit, in der Frauen sich die Arbeitswelt nach ihren eigenen Wünschen gestalten können. Und sie gestalten sie damit auch für viele Männer, die nach neuen Lösungen in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Work&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Life&lt;/span&gt;-Balance suchen. Konkrete erste Schritte sind gemacht, Frauen sind erfolgreich in ihrem beruflichen Leben, doch der eigentlich innovative Weg liegt noch vor uns: viel Spaß beim Lesen und dem aktiven Umsetzten! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-2099201516072252638?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/2099201516072252638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/rezension-claire-shipman-und-katty-kay.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/2099201516072252638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/2099201516072252638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/rezension-claire-shipman-und-katty-kay.html' title='Rezension:  Claire Shipman und Katty Kay, Womenomics, Bestimmen Sie Ihre eigenen Erfolgsregeln'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_Dsetb3oVI/AAAAAAAAABY/i9XLO2mZZHM/s72-c/01b63270dd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-7140391480410639622</id><published>2010-05-15T13:53:00.000-07:00</published><updated>2010-05-17T00:08:49.716-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neurophysiologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gehirn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstmanagement'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männer'/><title type='text'>Rezension Gerald Hüther: Männer, Das schwache Geschlecht und sein Gehirn</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_DpkWbEpII/AAAAAAAAABQ/XmO0Mp-OTZo/s1600/image_m.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472130357958845570" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 125px; CURSOR: hand; HEIGHT: 209px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_DpkWbEpII/AAAAAAAAABQ/XmO0Mp-OTZo/s320/image_m.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_DnC75LMXI/AAAAAAAAABA/fr9NmevBLI4/s1600/41T2XzIacxL__BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Erste Rezension auf diesem Blog beginnt mit einem männlichen Autor. Frauen und Männern wünsche ich viel Freue und Gewinn beim Lesen!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Rezension&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Gerald&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Hüther&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Männer, Das schwache Geschlecht und sein Gehirn&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Vandenhoeck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Ruprecht&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, 2009&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Im Wissen, dass Frauen insgesamt mehr Lesen und, das auch auf der Suche den Mann zu verstehen, sie sich für dieses Buch interessieren könnten, widmet der Autor den Frauen ein eigenes Kapitel mit der Bitte, das Buch auch Männern zugänglich zu machen. Was er nicht explizit schreibt und doch als Hoffnung durchschimmert: es ist kein Ratgeber für Frauen: wie erziehe ich meinen Mann, Kollegen oder Chef.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso ist es mir dennoch Wert, dass Sie das Buch auf einer Seite zu Frauen und Karriere finden?&lt;br /&gt;Es enthält interessante Informationen für Frauen über sich selbst und es enthält Informationen über Männer, die für Frauen zu Kennen sowohl beruflich, als auch privat ihren eigenen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Handlungsraum&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; erweitern können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Autor: Professor &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Hüther&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Neurobiologe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; und ein erfahrener und engagierter Forscher. Dieses Buch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;bündelt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; sein Wissen und zielt darauf, Männer zu motivieren ihr Potential für sich selbst zu entwickeln. Er macht das auf leicht geschriebene und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;allgemeinverständliche&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Weise. Dennoch schwingt für Kenner seiner bisherigen Bücher die ganze wissenschaftlich unterlegte Argumentation mit; es ist dicht und kompetent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Kernaussage: Die Biologie hat das weibliche und männliche und Frauen und Männer erfunden, weil sich Spezialisierung bewährt hat. Die Spezialisierung beruht darauf, dass ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Geschlechterpol&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; für die Wahrung und Pflege der „bereits gefundenen und bewährten Überlebensstrategien“ spezialisiert ist. Der andere Pol „die Männchen dafür optimiert werden, besonders intensiv nach neuen Wegen und Strategien zu suchen, die eine Weiterentwicklung des Bestehenden, die &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Entwicklungfähigkeit&lt;/span&gt; und Anpassungsfähigkeit der Nachkommen an sich ändernde Lebensbedingungen ermöglichen. (s.47)“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus ergibt sich eine unterschiedliche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Begabungsbasis&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, die über die Geschlechtshormone gesteuert wird. Im konkreten Menschen zeigt sich das als „Interesse an…“ Das wiederum steuert die eigene Motivation zu Lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ist nicht gemeint, dass sämtliche Diskurse zu Gender hinfällig sind - im Gegenteil. Für die Einzelne Frau und den einzelnen Mann heute ist es ja gerade die Aufgabe mit der eigenen biologischen Basis, dem Körper und den sozialen Anforderungen und Möglichkeiten, die unsere offenen Gesellschaft biete, das Optimale zu entwickeln und zu realisieren, und das ist immer individuell. Hormonell gibt es unterschiedliche „Angebote“ in den Interessen. Realisiert wird das Leben aber über die Auseinandersetzung mit der realen Umwelt, den sozialen Beziehungen und dem aktiven Nutzen der „Angebote“, dem Lernen und dem aktiven Verhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Hüther&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; deutlich aufzeigt, dass genau das für Jungen und Männer gar nicht so einfach ist, wie sich das aus der Perspektive der Frau oft darstellt. Um nun als Frau den Kompromissen, die Männer zu ihrem eigenen Schaden machen, nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;aufzusitzen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; und sie zu idealisieren, ist das Buch eine sinnvolle Informationsquelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Männer sind biologisch extremer als Frauen: schwächer und stärker zugleich. Die Aufgabe ist es diese Extreme &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;auszubalancieren&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. Das braucht die Fähigkeit sich zu zentrieren. Diese Aufgabe haben Frauen ebenso, doch ihre Begabungen machen es ihren leichter, wenn sie sie entwickeln, die Polarität von Bindung und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Individuation&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; zu bewältigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwäche ist, dass Jungen auf der Körperebene, konstitutionell verletzlicher als Mädchen sind. Das macht sie störanfälliger und vor allem angewiesener auf soziale Bindungen, die Halt geben. Zugleich ist die eigene Bindungsfähigkeit schwer mit der Seite der Stärke in Verbindung zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stärke liegt in der vor allem durch das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Testosteron&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Hormon gesteuerte Spezialisierung hin zu einem Wesen, das sich immer wieder auf die Suche nach neuen Lösungen macht. Das erlebt der einzelne Mann als Suche nach Freiheit, Neuem, Abenteuer, Langweile gegenüber bereits Bekanntem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus beiden Polen ergibt sich ein Dilemma, ein ständiger &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Spannungsherd&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; zwischen Halt gebender Beziehung und einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;risikohaften&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Leben, sowohl was den eigenen Körper als auch Beziehungen angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Gerald&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Hüther&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; ist sehr engagiert, um die Stärken von Männern für sie selbst nutzbar zu machen, ohne dabei die destruktiven Konsequenzen ausprägen zu müssen. Darüber hinaus gibt die Lektüre Anregungen für Frauen; mein Resümee nach der Lektüre:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist für Frauen sinnvoll ihre eigenen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Begabungsreserven&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; zu kennen und zu nutzen und für deren Wertschätzung aktiv zu sorgen. Die liegen im Interesse an Personen und an der Integration von Neuem in das Alte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Weitblick zu haben, als auch &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;fokussiert&lt;/span&gt; sein zu können, ist für Frauen und für Männer eine aktive Lebensaufgabe, die mit viel Übung erarbeitet werden kann! In der automatisierten biologischen Grundeinstellung bietet das weibliche Geschlechtshormon Weitblick, d.h. Vorsicht, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Bindungskonsequenzen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; sehen und Detailgenauigkeit, das männliche Geschlechtshormon: Risikofreude (ohne Angst), Fokus auf ein neues Ziel (und Zerstörung von Bewährtem), &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Durchsetzungsfähigkeit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; und Aggression (und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Beziehungsabbruch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist sinnvoll bei der Suche nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Karrieremöglichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; die maskulinen Strategien zu erkennen. Vor allem, dass es sich um Verhaltensanpassungen handelt, die mit ständiger Suche nach Neuem, Erobern, sich Behaupten und Durchsetzten zu tun haben. Diese haben Grenzen, nämlich Risiko ohne &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Rückbindungen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; einzugehen, Neues zu probieren, obwohl das Bewährte dabei zerstört wird, weil es schwer ist, dieses gleichzeitig im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Focus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; der Aufmerksamkeit zu halten. Vielleicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;entmystifiziert&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; es Männer, weil ihre Grenzen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;verstehbar&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; werden, aber es schafft auch mehr Wertschätzung für sie und hoffentlich für sich selbst als Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sehe ich die Chance für Frauen gerade im Bereich der Karriere und Führung: die Verbindung von Bewährtem und Neuem, von Bindung und Ziel orientiertem Verhalten und vor allem die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung für sich und für das Unternehmen zu nutzten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-7140391480410639622?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/7140391480410639622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/rezension-gerald-huther-manner-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/7140391480410639622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/7140391480410639622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/rezension-gerald-huther-manner-das.html' title='Rezension Gerald Hüther: Männer, Das schwache Geschlecht und sein Gehirn'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_OwRI6KX7EmM/S_DpkWbEpII/AAAAAAAAABQ/XmO0Mp-OTZo/s72-c/image_m.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6531456701239695617.post-2199336229170547223</id><published>2010-05-15T13:08:00.000-07:00</published><updated>2010-05-16T04:29:42.553-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gender'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coach'/><title type='text'>Willkommen auf meinem Blog!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Mit ein paar Worten stelle ich mich Ihnen gerne vor: Mein Name ist &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;Barbara Hofmann-Huber&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Meine Ausbildung ist Diplom-Pädagogin und Diplom-Psychologin. Ich bin Psychologische Psychotherapeutin mit den Schwerpunkten Tiefenpsychologie, analytischen Körperpsychotherapie und Verhaltenstherapie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Tätigkeitsspektrum ist weit gefasst: ich habe seit 1984 eine eigene Psychologische Praxis in Freiburg und arbeite im Coachingbüro Huber &amp;amp; Partner &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.coachingbuero.de/"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://www.coachingbuero.de/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; als Coach, Referentin und Trainerin und leite den Frauenschwerpunkt. Mit Einzelpersonen arbeite ich in den Bereichen Heilung, Persönlichkeitsentwicklung und Karrierebegleitung; mit Gruppen agiere ich durch Vorträge, Seminare und Prozessarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange bevor das Wort &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;Gender&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; nach Deutschland gekommen ist, habe ich mich für mein Frausein interessiert und dafür wie Entfaltungsmöglichkeit gelingen kann, wie der weibliche Blick sich mit Erfolg in Studium und Beruf verbinden lässt. &lt;span style="color:#000000;"&gt;"&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;Für Frauen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;"&lt;/span&gt; war das Motto der Zeit und wurde meine Vision. An der Freien Universität Berlin wurde 1974 in einem interdisziplinären Seminar das erste Frauenstudium gestartet, mit mir als eine der Studentinnen. Seither habe ich mich persönlich und fachlich diesen Themen gewidmet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl in der Theoriebildung als auch in der Suche nach der praktischen Umsetzung, habe ich mich fortlaufend weiter entwickelt und die gemachten Erfahrungen und mein Wissen in verschiedenen Formen weitergegeben. Sowohl Frauen als auch Männer haben mir immer wieder vermittelt, dass sie von meinen Erfahrungen Impulse für ihre eigene Entwicklung erhalten haben. Und so stellt dieser Blog die Möglichkeit dar, weitere Interessentinnen und Interessenten zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem neuen Format möchte ich fortsetzten, was ich auf meiner Homepage &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.frauen-und-karriere.de/"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://www.frauen-und-karriere.de/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; begonnen habe: Information zu diesem Thema zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus bietet mir der Blog die Möglichkeit zum Austausch. Rückmeldung bekommen zu können und Anregung nicht nur zu geben, sondern auch selber zu erhalten, würde mich freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine meiner Interessen ist Lesen. Das ständige Sichten von Büchern zu diesem Themenfeld, hat zu einer umfangreichen Liste von Rezensionen geführt, die noch immer auf der Homepage nachzulesen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#660000;"&gt;Neue Rezensionen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; werde ich ab sofort in diesem Blog veröffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich auf einen regen Austausch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Barbara Hofmann-Huber &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6531456701239695617-2199336229170547223?l=frauen-und-karriere.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/feeds/2199336229170547223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/willkommen-auf-meinem-blog.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/2199336229170547223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6531456701239695617/posts/default/2199336229170547223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://frauen-und-karriere.blogspot.com/2010/05/willkommen-auf-meinem-blog.html' title='Willkommen auf meinem Blog!'/><author><name>Barbara Hofmann-Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300026371781556487</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
